{"id":61,"date":"2014-06-29T19:21:29","date_gmt":"2014-06-29T17:21:29","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8080\/WPsve\/wordpress\/?page_id=61"},"modified":"2014-07-01T16:51:28","modified_gmt":"2014-07-01T14:51:28","slug":"vereinschronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/?page_id=61","title":{"rendered":"Vereinschronik"},"content":{"rendered":"<h1>Vereinschronik<\/h1>\n<p>Erlinghausen &#8211; im Jahre 1107 zum ersten mal urkundlich erw\u00e4hnt &#8211; kann auf eine reiche Sch\u00fctzentradition zur\u00fcckblicken. Aus Listen des St\u00e4dtischen Archivs Obermarsberg geht hervor, dass sich schon etwa im Jahre 1670 M\u00e4nner zur Verteidigung des Dorfes gefunden haben.<\/p>\n<p><a href=\"#1870_\"><span style=\"color: #0066cc;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">1870 &#8211; 1945 Die Urspr\u00fcnge des Vereins bis zum II. Weltkrieg<\/span><\/span><\/a><br \/>\n<a href=\"#1949_\"><span style=\"color: #0066cc;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">1949 &#8211; 1963 Wiederaufnahme der Aktivit\u00e4ten bis zum Eintrag in das Vereinsregister<\/span><\/span><\/a><br \/>\n<a href=\"#1970\"><span style=\"color: #0066cc;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">1970 &#8211; 1990 100j\u00e4hriges Jubil\u00e4um bis zum Wegfall des Weckrufes<\/span><\/span><\/a><br \/>\n<a href=\"#1991\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0066cc;\">1991 &#8211; 2005 Umfangreicher Umbau der Sch\u00fctzenhalle bis heute <\/span><\/span><\/a><\/p>\n<h2><a name=\"1870_\"><\/a>1870 &#8211; 1945 Die Urspr\u00fcnge des Vereins bis zum II. Weltkrieg<\/h2>\n<p>Der heutige Erlinghauser Sch\u00fctzenverein geht zur\u00fcck auf Erlinghauser Teilnehmer am Krieg 1870-71. Sie pflanzten die Friedens-Eiche, die allen Einwohnern als die Eiche am Kreuz bekannt ist. Die M\u00e4nner dieser Kriegergemeinschaft bildeten den Kern des Kriegervereines, der durch Wehrpflichtige aus Erlinghausen anwuchs und 1884 eine Fahne erhielt. Der erste Vorsitzende war Johann R\u00f6mer (Threschens). Im Jahr 1885 stellte die Gemeindevertretung dem Verein unentgeldlich einen Platz in der Pfingsthude f\u00fcr die &#8222;Feier der Krieger&#8220; zur Verf\u00fcgung, wo das erste Fest am 12.07.1885 stattfand. Es gibt Vermutungen, dass die Sch\u00fctzen schon seit dieser Zeit eine Art Sch\u00fctzenfest feierten, belegbare Quellen liegen jedoch nicht vor.<\/p>\n<p>Die Kriegerfahne wurde wahrscheinlich um 1908 angeschafft. Zwei Jahre sp\u00e4ter schloss der Verein mit der Gemeinde einen Vertrag ab und sicherte sich dadurch das Recht, das o.a. Grundst\u00fcck an der Pfingsthude bebauen zu d\u00fcrfen. Das Pachtgeld betrug damals drei Mark, die Gemeinde behielt sich zus\u00e4tzlich eigene Nutzungsrechte vor. Der Bau eines Geb\u00e4udes musste jedoch erst einmal verschoben werden. 1920 wurde der Kriegerverein in &#8222;Sch\u00fctzen- und Kriegerverein&#8220; umbenannt. Der erste Sch\u00fctzenhauptmann wurde Hermann Ramspott. In den Jahren 1920-21 wurde dann in Eigenleistung der Mitglieder das Sch\u00fctzenzelt errichtet, ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleiner Bau aus Holz. Die Tanzfl\u00e4che lag im Freien vor der Halle. Am 12. u. 13.06.1921 konnte nun das erste Sch\u00fctzenfest in der Halle gefeiert werden. Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde der Schmied Josef Meier, mit ihm regierte seine Frau.<\/p>\n<p>Die folgenden Jahre waren durch die wirtschaftlichen N\u00f6te und die politischen Umst\u00e4nde jener Zeit gepr\u00e4gt. Im Jahre 1930 wurde erstmalig auf den Sch\u00fctzenball verzichtet (&#8222;wegen der schlechten Zeiten und der allgemeinen Geldknappheit&#8220;). Nach der Macht\u00fcbernahme durch die Nationalsozialisten musste sich 1934 der Krieger- und Sch\u00fctzenverein aufl\u00f6sen, aus diesem entstand eine Kriegerkameradschaft unter Leitung von Karl A\u00dfhauer sowie der Sch\u00fctzenverein unter seinem Hauptmann Josef Meier. W\u00e4hrend der Kriegsjahre blieb der Verein als passiver Verband bestehen, ein Fest wurde nat\u00fcrlich nicht veranstaltet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/1930.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p class=\"bildunterschrift\">Protokoll der Generalversammlung vom 12.04.1930<\/p>\n<h2><a name=\"1949_\"><\/a>1949 &#8211; 1963 Wiederaufnahme der Aktivit\u00e4ten bis zum Eintrag in das Vereinsregister<\/h2>\n<p>Erst 1949 wurde wieder ein Sch\u00fctzenfest gefeiert, K\u00f6nig wurde Josef Otto (K\u00f6nigin: Elisabeth Schr\u00f6der). 1953 wurde die alte Halle, die immer noch von den Besatzungsm\u00e4chten beschlagnahmt war, freigegeben. Ausl\u00f6ser dieser Freigabe war die Intervention des aus Erlinghausen stammenden Landtagsabgeordneten Wilhelm Otto. Zuvor hatten die Mitglieder des Vereines allerdings beschlossen, an Stelle des alten Sch\u00fctzenzeltes eine neue, massive Sch\u00fctzenhalle bauen zu wollen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schuetzenfest-Juli-1949klein.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"391\" \/><\/p>\n<p>Dieser Plan wurde unverz\u00fcglich umgesetzt, wobei auch hier wiederum die Eigenleistung der Vereinsmitglieder gefragt war. Jedes Mitglied des Sch\u00fctzenvereines hatte 5 Tage an der Halle zu arbeiten und 20 DM zu bezahlen. Anschlie\u00dfend mussten noch einmal f\u00fcnf DM f\u00fcr neue B\u00e4nke gezahlt werden. Nachdem auch noch einige Sponsoren ihren Teil beigetragen hatten, konnte der Hallenbau bereits im Juli 1953 vollendet und mit einem Sch\u00fctzenfest gefeiert werden. Das bebaute Grundst\u00fcck ging dann durch Kauf in den Besitz des Vereines \u00fcber.<\/p>\n<p>1954 trat der Sch\u00fctzenverein dem Sauerl\u00e4nder Sch\u00fctzenbund bei, da die Sch\u00fctzen hofften, in Bezug auf wachsende Verwaltungsanforderungen bzw. -kosten (u.a. GEMA) in einem Verbund besser den Anforderungen gerecht werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nach einigen ruhig verlaufenen Jahren kam es 1959 zu einer \u00c4nderung bei der Zusammensetzung des Sch\u00fctzenvorstandes. Um den Vorsitzenden des Sch\u00fctzenvereines zu entlasten, wurde das Amt des Vorsitzenden (zuk.: Oberst) und des Sch\u00fctzenhauptmanns getrennt. Der Sch\u00fctzenhauptmann war dabei f\u00fcr den milit\u00e4rischen Teil der Festtage verantwortlich. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde erstmalig die Funktion eines Schie\u00dfwartes im Vorstand durch Andreas Emmerich besetzt. Das Schussgeld betrug im \u00dcbrigen im Jahr 1959 f\u00fcr den K\u00f6nig 250 DM, die K\u00f6nigin erhielt 150 DM.<\/p>\n<p>In der Generalversammlung vom 21.01.62 wurde erstmals eine Beitragserh\u00f6hung beschlossen. Der Jahresbeitrag wurde von 2,50 auf 5,00 DM erh\u00f6ht. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde in einer au\u00dferordentlichen Generalversammlung eine Satzung vorgestellt und genehmigt, so dass der Verein im ordentlichen Vereinsregister eingetragen werden konnte. F\u00fcr Interessierte: Der Bierpreis betrug im Jahre 1969 einheitlich 0,40 DM.<\/p>\n<h2><a name=\"1970\"><\/a>1970 &#8211; 1990 100j\u00e4hriges Jubil\u00e4um bis zum Wegfall des Weckrufes<\/h2>\n<p>1970 konnte dann nach kurzen Meinungsverschiedenheiten ein gro\u00dfes Jubil\u00e4umsfest gefeiert werden. Unstimmigkeiten gab es zun\u00e4chst dahingehend, ob die Zeit des urspr\u00fcnglichen Kriegervereines (s.o.) mitber\u00fccksichtigt werden sollte. Bei einer Abstimmung anl\u00e4sslich der Generalversammlung sprachen sich 63 Sch\u00fctzenbr\u00fcder f\u00fcr die Begehung eines 100j\u00e4hrigen, 11 f\u00fcr ein 50j\u00e4hriges Jubil\u00e4um aus und 8 Mitglieder enthielten sich der Stimme. Folgerichtig wurde dann im Sommer des Jahres das 100j\u00e4hrige Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest gefeiert. Eigens hierf\u00fcr wurde eine Festschrift erstellt, die auch heute noch in vielen Haushalten zu finden ist.<\/p>\n<p>Im Jahr darauf fasste der Sch\u00fctzenverein den Entschluss, die Sch\u00fctzenhalle in gr\u00f6\u00dferem Umfang umzubauen. In einer au\u00dferordentlichen Generalversammlung wurde beschlossen, den Jahresbeitrag von 5 auf 12 DM zu erh\u00f6hen und eine Umlage von 50 DM zu erheben. Des weiteren wurde ein Bauausschuss aus sachkundigen Mitgliedern gebildet. Nach der Durchf\u00fchrung der Bauarbeiten musste man 1972 \u00fcberlegen, wie der Verein eine Summe von 50.000,- DM Fremdkapital aufbringen k\u00f6nnte. Nach Finanzierungsanfragen entschied der Verein, sich vertraglich an die Fa. Koppenburg zu binden, da diese wesentlich g\u00fcnstigere Konditionen bot als die konkurrierende Brauerei aus Warstein.<\/p>\n<p>1974 wurde die Satzung wieder dahingehend ge\u00e4ndert, dass der 1. Vorsitzende wieder gleichzeitig die Funktion des Hauptmanns \u00fcbernahm. Gew\u00e4hlt wurde der zu dieser Zeit amtierende Hauptmann Franz Meier. Im gleichen Jahr musste aufgrund einer bestehenden Finanzierungsl\u00fccke nochmals eine Umlage von 60,- DM erhoben werden. Im Jahr 1976 integrierte der Sch\u00fctzenverein den Karnevalsverein auf dessen Wunsch als Unterabteilung in den Verein. Der Preis f\u00fcr die Sch\u00e4nke betrug in diesem Jahr 9850,- DM, die Verpflichtung des Musikvereines aus Th\u00fclen kostete 4980,- DM. 1977 wurde das Schussgeld erh\u00f6ht. Der K\u00f6nig erhielt nunmehr 400,- DM, die K\u00f6nigin 200,- DM. In diesem Jahr wurde erstmalig Bier aus Westheim (Hirsch-Br\u00e4u) ausgeschenkt. Willi Wallmeier \u00fcbernahm das Amt des Zeltwartes.<\/p>\n<p>1978 wurde zum ersten Mal das Stadtsch\u00fctzenfest in Erlinghausen gefeiert. Ein eingerichteter Festausschuss hatte sich exklusiv um die Vorbereitungen gek\u00fcmmert, so dass das Fest zu aller Zufriedenheit verlief.<\/p>\n<p>Seit 1978 wird der Vogel und der Geck durch Hans-Heiner Emmerich angefertigt. 1983 spielte zus\u00e4tzlich die Musik aus Udorf beim Zug am Sch\u00fctzenfestsonntag. Seit dem Sch\u00fctzenfest 1985 wird das allseits begehrte Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck angeboten, zu dieser Zeit allerdings mit nur einer Variante &#8211; Gulaschsuppe. 1989 entschloss sich der Verein, den Vorstand um zwei Mitglieder zu erweitern. Das Schussgeld wurde auf insgesamt 1000,- DM erh\u00f6ht. Im selben Jahr wurde die Fahne aufw\u00e4ndig restauriert.<\/p>\n<p>Seit 1990 &#8211; vermutlich mit dem Wegzug des letzten Hahnes aus Erlinghausen &#8211; weckten die Musikanten aus Erlinghausen die Bewohner nicht mehr mit ihrem Weckruf. Eine genaue Statistik \u00fcber die Folgen (Anzahl der Verschlafenen) liegt leider nicht vor.<\/p>\n<h2><a name=\"1991\"><\/a>1991 &#8211; 2005 Umfangreicher Umbau der Sch\u00fctzenhalle bis heute<\/h2>\n<p>Ab dem Jahr 1991 erhielt die Sch\u00fctzenhalle und das Umfeld schrittweise sprichw\u00f6rtlich &#8222;ein neues Gesicht&#8220;. Schon fr\u00fch (1991) fasste der Verein den Entschluss, die Toiletten gro\u00dfz\u00fcgig umzubauen. Dazu wurde die Erhebung eine Umlage beschlossen, die Umbauarbeiten sollten \u00b492 nach Karneval erfolgen. Zuvor bauten jedoch Vereinsmitglieder auf Druck der Brauerei den K\u00fchlkeller. Au\u00dferdem wurde der Sch\u00fctzenplatz neu gestaltet und am 19.07.1991 offiziell eingeweiht. Im gleichen Jahr erhielten die Erlinghauser einheitliche Sch\u00fctzenfahnen mit dem Ortswappen, die dem Ort an den Festtagen seither ein feierlicheres und geschlosseneres Bild verleihen.<\/p>\n<p>Nachdem die Genehmigungen mit Unterst\u00fctzung von Hans Watzke und Hans Scholle eingeholt worden waren, begannen die Mitglieder des Sch\u00fctzenvereines vornehmlich in Eigenregie 1992 mit den An- und Umbauarbeiten an der Sch\u00fctzenhalle.\u00a0Dabei wurde der Eingangsbereich komplett neugestaltet, wodurch die Halle eine neue, zeitgem\u00e4\u00dfe Toilettenanlage sowie einen zus\u00e4tzlichen Raum oberhalb des Einganges erhielt. Dieser Raum, der sp\u00e4ter den Namen &#8222;Sch\u00fctzenstube&#8220; erhalten sollte, hat sich zwischenzeitlich bei zahlreichen Feiern sowie als Lagerraum bei gr\u00f6\u00dferen Veranstaltungen bestens bew\u00e4hrt. Am 15. und 16. August 1992 fand das Stadtsch\u00fctzenfest zum zweiten Male in Erlinghausen statt. Aufgrund der guten Beziehungen des Vorstandes zu Petrus konnte auf ein zus\u00e4tzliches Zelt verzichtet werden, was den Kassierer sicherlich erfreute. Da das Wetter dann auch tats\u00e4chlich bestens mitspielte, wird auch dieses Fest sicher allen Teilnehmern aus dem Stadtgebiet und den benachbarten hessischen Orten in sehr guter Erinnerung geblieben sein.<\/p>\n<p>Im Jahre 1993 musste nochmals eine Umlage in H\u00f6he von 80,- DM beschlossen werden, um die Verbindlichkeiten aus den Umbauma\u00dfnahmen abl\u00f6sen zu k\u00f6nnen und um die k\u00fcnftig notwendigen Erneuerungen finanzieren zu k\u00f6nnen. Eine solche war zum Beispiel die Neuerrichtung einer Vogelstange im Jahr 1995, da die alte Stange nicht mehr zugelassen worden w\u00e4re. Die neue Stange wurde dann gleich im Jahre \u00b495 mit einem Kaiserschie\u00dfen eingeweiht. Im gleichen Jahr wurde das Dach \u00fcber der K\u00fcche und dem Speiseraum erneuert. In einer Generalversammlung am 18.01.1997 wurde beschlossen, dass zuk\u00fcnftig bei der Vergabe der Sch\u00e4nke festgelegt werden soll, dass der Bierpreis 10 Pfennig unter dem orts\u00fcblichen Preis liegen soll.<\/p>\n<p>1998 wurde der Ablauf des Kindersch\u00fctzenfestes dahingehend ge\u00e4ndert, dass der Kinderk\u00f6nig f\u00fcr den Sonntag am Samstag Nachmittag ermittelt wird. Im sogenannten Millenium-Jahr 2000 musste der Sch\u00fctzenverein feststellen, dass wir wirklich im neuen Jahrtausend angekommen sind. Trotz st\u00e4ndiger Umbau- und Pflegearbeiten an der Sch\u00fctzenhalle erhielt der Verein von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden eine Liste mit zu beseitigenden M\u00e4ngeln. Da die Liste recht lang war und solch gravierenden Punkte wie die komplette Heizungsanlage enthielt, musste der Beitrag von 20 auf 30,- DM angehoben und nochmals eine Umlage in H\u00f6he von 120,- DM erhoben werden. Alle M\u00e4ngel (Heizungsanlage, Fluchttreppe u.v.a.) konnten dann mit viel Eigenleistung durch den Vorstand und zahlreicher Mitglieder beseitigt werden. 2003 wurde das Schussgeld von 1000,- DM auf 600,- \u20ac &#8222;erh\u00f6ht&#8220;.<\/p>\n<p>Im Jahre 2005 wurde nach zehn Jahren erneut ein Sch\u00fctzenfest mit einem Kaiserschie\u00dfen eingel\u00e4utet. Nach z\u00e4hem Ringen errang Klaus Bathe die Kaiserw\u00fcrde. Am gleichen Tage wurde die restaurierte 1. Fahne nach der Erneuerung mitgef\u00fchrt. Die Erneuerung war zwingend erforderlich und konnte mit finanzieller Unterst\u00fctzung der Sparkasse Paderborn durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Vorausgegangen waren dem Sch\u00fctzenfest 05 umfangreiche Renovierungsarbeiten in der Sch\u00fctzenhalle. Auch im Hinblick auf das kommende Stadtsch\u00fctzenfest erhielt die Halle in drei Wochen einen neuen Anstrich und eine neue Thekenverkleidung.<\/p>\n<p>(Quellen: Erlinghausen, Buch v. Gerh. Br\u00f6kel, Festschrift des Sch\u00fctzenvereines aus dem Jahr 1970, Protokolle der Generalversammlungen)<\/p>\n<div id=\"footer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vereinschronik Erlinghausen &#8211; im Jahre 1107 zum ersten mal urkundlich erw\u00e4hnt &#8211; kann auf eine reiche Sch\u00fctzentradition zur\u00fcckblicken. Aus Listen des St\u00e4dtischen Archivs Obermarsberg geht hervor, dass sich schon etwa im Jahre 1670 M\u00e4nner zur Verteidigung des Dorfes gefunden haben.&hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-61","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/61","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=61"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":212,"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions\/212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schuetzenverein-erlinghausen.de\/WPsve\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}